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Diverse internetseiten beschäftigen sich mit dem Thema Computerspielsucht. Die folgende Rubrik stellt ausgewählte Einrichtungen vor. Anbei finden Sie den Link zur jeweiligen Internetseite.

  •  Der Online-Ambulanz-Service für Internetsüchtige richtet sich an Betroffene, die unter einer problematischen Internetnutzung leiden sowie an Angehörige, die hiervon betroffene Personen in ihrem näheren Umfeld haben. Unabhängig von den Zugangswegen - ob per Smartphone, PC oder Notebook – kann sich diese neuartige Verhaltenssucht auf vielfältige Internetinhalte beziehen, wie zum Beispiel auf Computerspiele, Soziale Netzwerke oder Pornographie.
  • Die Ambulanz für Spielsucht der Universitätsmedizin der Johanes Gutenberg Universität Mainz bietet Beratung und ambulante gruppentherapeutische Angebote für computerspielsüchtige Jugendliche  und deren Angehörige an.
  • Auf den Seiten der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien finden Sie Informationen zum Jugendmedienschutz und zur Medienerziehung.
  • Das "ComputerProjekt Köln e.V." gibt pädagogische Tips zu Computer- und Konsolenspielen. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • "spielbar" ist die interaktive Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Computerspiele. Sie informiert über Spiele, erstellt pädagische Beurteilungen und hilft Eltern beim Einstieg in das Thema.
  • Mit "zavatar" können Sie schnell und leicht überprüfen, ob ein Computerspiel für Ihr Kind altersgemäß ist.
  • "Spielraum", ein Institut der Fachhochschule Köln möchte die Medienkompetenz von Eltern und Pädaggogen im Hinblick auf Computer- und Videospiele fördern.
  • Unter dem Namen "Grenzenlos spielen" veranstaltete die nordfriesische Gamer-Gilde den ersten deutsch-dänischen Spieletag, bei dem 200 Besucherinnen und Besucher sich einen ganzen Tag lang Brettspielen, Taktik- und Strategiespielen widmeten. 


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(pixelio.de)
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